Hunde daten ist phantastisch. Es gibt kein Ghosting und kein Gaslighting und obendrein ist es von Anfang an klar, wer wen zum Essen einlädt. An diesem Samstag war ich an einer Art Speeddating mit Hunden, dem Bark Date.
Stadt
Ich habe ein Besuchstier. Obwohl ich eigentlich gar nicht wollte. Bestimmt hat Panini sich das ausgedacht. Wäre mal wieder typisch …
Als leidenschaftliche Podcast-Hörerin klicke ich auch immer mal gern in den Podcast Hundestunde mit Conny Sporrer und Marc Eichstedt. In der letzten Folge aber hat mich etwas ziemlich gestört.
Die „lockere Leine“ ist das Ideal, ein echter Umsatzbringer in allen Hundeschulen. Sie ist das hohe C, der dreifache Rittberger, das perfekte Soufflé. Aber wie sieht die Realität aus?
Zu später Stunde schnell nochmal rausgehen – das klappt nicht immer. Nicht mal, wenn es regnet.
Gestern habe ich mich benommen wie eine offene Hose, ich war laut, unangenehm, unflätig, eskalierend, verständnislos und nicht damenhaft. Und ich bereue es nicht im Geringsten. Das alles kam so:
Nehmt euch einen Keks und einen Kaffee – heute wird es etwas länger.
Über hausgroße Haufen, Gendergerechtigkeit für Armleuchter und die Motivation von Giftköder-Attentätern.
Mein Hund ist ein Sturchen. Wenn Panini irgendwo nicht hinwill, wird sie etwa so mobil wie eine ägyptische Pyramide.
Es geschah im Jahr 1996, als ein schwedischer Exporteur von Spanholz, Imbusschlüsseln und Teelichtern einen eigenen Feiertag für Hunde erfand: Knut.
