Das Besuchstier hat viele Hobbys. Herzhaft auf die Füße von Menschen niesen zum Beispiel. Oder Wasser nur dann trinken, wenn ein Teelöffel Joghurt drin ist. Am liebsten aber geht das Besuchstier wo rein.
Unterwegs
Flanieren ist das Größte. Das absichtslose, unproduktive Umherstreifen und Beobachten, das in der Literatur nahezu ausschließlich Männern vorbehalten ist – wie kommen viele Menschen nur ohne aus? Ich flaniere für mein Leben gern.
Das Besuchstier und Donald Trump haben eines gemeinsam: Sie machen beide gern Geschäfte. Allerdings macht sie kein großes Aufhebens darum, das ist dann meine Aufgabe.
Hinter der Hecke geht eine Frau. Das kann ich erkennen. Was ich jedoch nicht sehe: Hat sie einen Hund dabei?
„Hast du gehört, Schnuffi ist gestorben!“, sagt meine Bekannte und klingt dabei, als bewege sich Schnuffi etwa in der Kondolenzkategorie von Robert Redford. Ich möchte nicht hartherzig erscheinen, aber ich bin einfach der ehrliche Typ. „Wer ist Schnuffi?“, frage ich.
Was ist eigentlich, wenn mit dem Hund mal was ist? Man fährt zum Tierarzt. Klingt eigentlich ganz einfach. Wären da nicht die vielen Fragen. Ein Erste Hilfe Kurs kann sie beantworten.
Ich würde gern alles über die Hunde berichten, die mir in Italien begegnet sind. Ihre erstaunliche Resilienz und Klugheit, ihr Vertrauen und ihre Neugier. Aber zuvor muss ich etwas ausholen. Denn das, was in Italien passiert, ist mit keinem anderen …
Panini und ich reisen nach Italien in ein Tierheim. Natürlich gibt es da einiges zu besprechen …
Hunde daten ist phantastisch. Es gibt kein Ghosting und kein Gaslighting und obendrein ist es von Anfang an klar, wer wen zum Essen einlädt. An diesem Samstag war ich an einer Art Speeddating mit Hunden, dem Bark Date.
Als leidenschaftliche Podcast-Hörerin klicke ich auch immer mal gern in den Podcast Hundestunde mit Conny Sporrer und Marc Eichstedt. In der letzten Folge aber hat mich etwas ziemlich gestört.
