Mit Hunden sprechen ist toll. Es befreit vom Druck des Klugseinmüssens, Eloquenttuns und Tontreffens. Allein das wäre schon ein Segen, der über uns allen gelegentlich kollektiv herniedersinken sollte.
Hundesprache
Pyjama-Party mit dem Besuchstier! Und das gleich für 2 Wochen! Kann das gut gehen?
Das Tier und ich, wir verstehen uns blind. Dennoch fallen gelegentlich Worte – nie böse, natürlich. Aber einzelne. Hier ein Überblick der wichtigsten.
Eine Ansage machen – mein Hund und ich tun uns schwer damit. Aber warum müssen wir das überhaupt? Haben Tutnixe nicht eigentlich auch sowas wie einen Erziehungsberechtigten?
Was redet man bloß mit so einem Tier? Im Grunde immer das gleiche. Hier der verbale Handwerkskoffer für Hundehalter.
Immer, wenn das Tier Liebe braucht, macht es Geräusche. Wenn man darauf eingeht, reißt das Tier die Weltherrschaft an sich. Oder auch nicht.
Noch so ein Ding, das in Hundeschulen vernachlässigt wird! Wie geht das? Wenn der Hund mit seinem Blick drei herzzerreißende Worte sagt: Du gehst weg?
Wie ist das eigentlich, wenn sich zwei Hunde an der Leine treffen? Kein Problem, ist doch alles gesetzlich geregelt. In Stein gemeißelt. Oder etwa nicht?
Das Tier hat keine Trennungsängste. Außer dann, wenn ich schlafen will. Vielleicht sucht es auch einfach nur Leberwurst, wer weiß das schon.
Anja von Dunkelbunterhund ruft allmonatlich zum „Monatspfoto“ auf und weil mir die Idee so gut gefällt, sind wir zum ersten Mal auch dabei. Mit einem total verwackelten Foto.
