Was ist eigentlich, wenn mit dem Hund mal was ist? Man fährt zum Tierarzt. Klingt eigentlich ganz einfach. Wären da nicht die vielen Fragen. Ein Erste Hilfe Kurs kann sie beantworten.
Verletzungen
Während ich beim Thema „Impfung durch Hausärzte“ ein wenig ratlos ins Leere schaue, da ich gar keinen Hausarzt habe, hat mein Hund in den letzten Jahren etliche Praxen besichtigt und viele Tierärzte kennengelernt.
Wenn ein Hund viele Krankheiten hat, nennt man ihn scherzhaft „Montagshund“. Das ist gut gemeint, aber schlecht gesagt.
Für Panini und für alle, deren Hunde Probleme mit dem Bewegungsapparat haben – unsere Geschichte mit allen Höhen und Tiefen.
Für mein Tier gibt es die Arzneimittel vom Tierarzt. Was er mir mitgibt, bleibt aber oft im Dunkeln. Doch die Abgabe von „Schmerzmitteln“ ohne nähere Angaben ist nicht erlaubt. Wir müssen sie nicht hinnehmen.
Was kann man tun, wenn das Tier eine ernsthafte Erkrankung oder Verletzung hat? Man braucht einen Plan. Aus Erfahrung meine Tipps dafür.
Dr. Egel ist eigentlich ein Kandidat für den Medizin-Nobelpreis. Er hat schließlich die Blutegel-Therapie für Hunde erfunden. Ich bin beeindruckt.
Es wäre sicher poetischer, würde ich „an meinen schlafenden Hund“ schreiben, wie es Reinhard Mey mal getan hat. Aber wenn ich an Panini denke, dann mampft sie. Es gibt nichts, was sie so sehr liebt wie fressen.
Es gibt Hunde, die kann ich nicht leiden. Es ist mir auch egal, ob der Halter das Problem ist. Wer mich oder meinen Hund beißt, den finde ich blöd.
Heute berichte ich davon, warum Quarkwickel Hunden bei kleinen Verletzungen helfen können und wie man das Ganze bewerkstelligt, ohne hernach eine Wohnung mit Quarkdeko zu haben.
