Das Tier und ich, wir verstehen uns blind. Dennoch fallen gelegentlich Worte – nie böse, natürlich. Aber einzelne. Hier ein Überblick der wichtigsten.
Hundeleben
Gereiztheit ist das neue „Must have“ unter den Gemütszuständen. Selbst bei den Hunden empfiehlt es sich, die Halsbänder etwas weiter zu stellen, weil viele von ihnen einen dicken Hals schieben.
Wie können Frauen mit Hunden weiße Hosen tragen? Im Freien? Und gar bei Regenwetter? Auf der Spur eines der letzten Rätsel der Menschheit.
Sowas haben wir noch nie gemacht – das höre ich oft, wenn es ums Krallen schneiden bei Hunden geht. Oder ums Zähne putzen. Höchste Zeit, dass sich das ändert.
Das Tier und ich, wir müssen dringend an unserer Street Credibility arbeiten. Ein neuer Name könnte helfen. Oder ein Maulkorb. Überlegungen an einem Sonntag Nachmittag.
Hunde können sehr geschickt ungeschickt herumstehen. Eine wertvolle Eigenschaft, die noch viel zu wenig genutzt wird. Gerade in diesen Zeiten.
Das Tier und ich machen jetzt alles zusammen. Das ist toll, findet das Tier. Und ich eigentlich auch.
„Meinst du, du könntest für eine Weile auch mal die Zooplus Bio-Eigenmarke essen, du weißt schon, diese Putensache, die dir nicht so gut geschmeckt hat?“ Das Tier wendet sich ab. Also nicht.
Wer Kontakt mit Corona-Infizierten hatte, muss in Quarantäne. Und der Hund gleich mit. Aber wie soll das gehen, wer erledigt das Gassi? Ein Gedankenspiel.
Hundehaufen aufzusammeln ist nicht jedermanns Sache. Dabei ist der tägliche Blick auf den Output ein großartiger Gesundheitscheck.
