Das Tier und ich – sind wir eine Familie? Oder gar eine „Sozialpartnerschaft“?
Hundeleben
Das Tier bekommt nur in Ausnahmefällen Hundefutter. Was schon vor Jahren galt, ist heute wichtiger denn je.
Gestern habe ich mich benommen wie eine offene Hose, ich war laut, unangenehm, unflätig, eskalierend, verständnislos und nicht damenhaft. Und ich bereue es nicht im Geringsten. Das alles kam so:
Wir haben alle nicht viel Zeit, deshalb hier meine Antwort in Kurzform: Nein. Wer gerade Lust hat, etwas zu lesen, dem führe ich diese Ansicht aber auch gern etwas aus.
Seit das Tier das Rentenalter erreicht hat, besucht es mich gern im Badezimmer.
Nehmt euch einen Keks und einen Kaffee – heute wird es etwas länger.
Produktbewertungen von Hundeprodukten können sehr hilfreich sein – aber auch sehr nutzlos. Hier sind 9 Klassiker der Nutzlosigkeit.
Das Tier hat oft keinen Appetit, es frisst lieber draußen. Höchste Zeit für einen weiteren Besuch bei der Beziehungsberaterin.
Seit Jahren leidet das Tier an einer chronischen Rhinitis. Ursache unbekannt. Keine einfache Sache für uns beide.
Es gibt eine alte und bewährte Herstellerregel: Immer, wenn ein Produkt richtig gut ist, ausgereift, durchdacht, zuverlässig und beliebt – dann muss man es umgehend aus dem Programm nehmen. Jeansmodelle, Lippenstiftfarben, Cremes, Putzmittel, Software – always change a winning product. …
