Als leidenschaftliche Podcast-Hörerin klicke ich auch immer mal gern in den Podcast Hundestunde mit Conny Sporrer und Marc Eichstedt. In der letzten Folge aber hat mich etwas ziemlich gestört.
Gassigehen
Die „lockere Leine“ ist das Ideal, ein echter Umsatzbringer in allen Hundeschulen. Sie ist das hohe C, der dreifache Rittberger, das perfekte Soufflé. Aber wie sieht die Realität aus?
Zu später Stunde schnell nochmal rausgehen – das klappt nicht immer. Nicht mal, wenn es regnet.
Gestern habe ich mich benommen wie eine offene Hose, ich war laut, unangenehm, unflätig, eskalierend, verständnislos und nicht damenhaft. Und ich bereue es nicht im Geringsten. Das alles kam so:
Nehmt euch einen Keks und einen Kaffee – heute wird es etwas länger.
Es gibt eine alte und bewährte Herstellerregel: Immer, wenn ein Produkt richtig gut ist, ausgereift, durchdacht, zuverlässig und beliebt – dann muss man es umgehend aus dem Programm nehmen. Jeansmodelle, Lippenstiftfarben, Cremes, Putzmittel, Software – always change a winning product. …
Über hausgroße Haufen, Gendergerechtigkeit für Armleuchter und die Motivation von Giftköder-Attentätern.
Mein Hund ist ein Sturchen. Wenn Panini irgendwo nicht hinwill, wird sie etwa so mobil wie eine ägyptische Pyramide.
Es geschah im Jahr 1996, als ein schwedischer Exporteur von Spanholz, Imbusschlüsseln und Teelichtern einen eigenen Feiertag für Hunde erfand: Knut.
Ich komme eigentlich gern mit anderen Hundemenschen ins Gespräch. Stünde da nicht immer diese eine nervtötende Frage am Anfang.
