Die „lockere Leine“ ist das Ideal, ein echter Umsatzbringer in allen Hundeschulen. Sie ist das hohe C, der dreifache Rittberger, das perfekte Soufflé. Aber wie sieht die Realität aus?
Draußen
Zu später Stunde schnell nochmal rausgehen – das klappt nicht immer. Nicht mal, wenn es regnet.
Gestern habe ich mich benommen wie eine offene Hose, ich war laut, unangenehm, unflätig, eskalierend, verständnislos und nicht damenhaft. Und ich bereue es nicht im Geringsten. Das alles kam so:
Wir haben alle nicht viel Zeit, deshalb hier meine Antwort in Kurzform: Nein. Wer gerade Lust hat, etwas zu lesen, dem führe ich diese Ansicht aber auch gern etwas aus.
Nehmt euch einen Keks und einen Kaffee – heute wird es etwas länger.
Über hausgroße Haufen, Gendergerechtigkeit für Armleuchter und die Motivation von Giftköder-Attentätern.
Ich habe gelogen. Jetzt kann ich’s ja zugeben. Als ich mich vor acht Jahren bei diversen Tierschutzvereinen um einen Hund beworben habe, habe ich eine falsche Angabe gemacht. Höchste Zeit, um alles aufzuklären.
Mein Hund ist ein Sturchen. Wenn Panini irgendwo nicht hinwill, wird sie etwa so mobil wie eine ägyptische Pyramide.
Es geschah im Jahr 1996, als ein schwedischer Exporteur von Spanholz, Imbusschlüsseln und Teelichtern einen eigenen Feiertag für Hunde erfand: Knut.
Ich komme eigentlich gern mit anderen Hundemenschen ins Gespräch. Stünde da nicht immer diese eine nervtötende Frage am Anfang.
