Drinnen

Wie viel Zeit kostet ein Hund?

30. März 2019
Wie viel Zeit kostet ein Hund

Bevor das Tier damals einzog, habe ich mir eine Menge Gedanken gemacht. Kann ich als allein lebender, voll berufstätiger Mensch einem Hund gerecht werden? Was kostet so ein Hund überhaupt? Und wie viel Zeit muss ich mir für ihn nehmen? In punkto Kosten bin ich ja bereits zu dem Schluss gekommen, dass die meisten Rechnungen, die man im Internet lesen kann, nicht realistisch sind.

Beim Zeitbudget wird die Schummelei allerdings erst richtig skurril. Denn hier wird der Zeitaufwand durch den Hund reduziert auf „Gassizeit“, weil er „sonst ja eh schläft“. Insbesondere, wenn es um die Frage Berufstätigkeit und Hund geht, werden im Vorfeld gewagte Modelle erstellt, in denen man sich in der Mittagspause eine halbe Stunde Zeit für eine Runde nimmt (was dann schon als glückliche Fügung gewertet wird).

Es gibt unzählige Möglichkeiten, mit Hunden zusammenzuleben und natürlich gehört Berufstätigkeit dazu. Wie viel Zeit man dem Hund widmen kann und will, ist sicher individuell verschieden und hängt auch von den Bedürfnissen des Hundes ab. Ich will dennoch mal eine Rechnung aufmachen, weil ich noch nirgendwo eine wirklich gute gelesen habe. Und weil ich die unsinnige Gleichung „Hundezeit = Gassizeit“ auf den Misthaufen werfen will, wo sie meiner Meinung nach unbedingt hingehört.

Meine Rechnung geht so:

„Gassi“:

2 Stunden täglich. (60 Stunden monatlich) Das ist sehr knapp gerechnet, denn mit Fahrten ins Grüne wird es mehr. Mancher Hund braucht mehr Auslauf, andere weniger. Bei uns sind es durch Paninis Probleme im Bewegungsapparat insgesamt 2 Stunden, leider geht nur selten mehr. Besondere Ausflüge sind nicht berechnet.

Zubereitungszeit der Mahlzeiten:

15 Minuten täglich. (7,5 Stunden monatlich) Wer Trockenfutter füttert, kriegt das sicher schneller hin. Alle, die frische Mahlzeiten herstellen, Gemüse kochen und pürieren, Fleisch portionieren und einfrieren oder einen Hund mit Magen- und Darmproblemen haben und deshalb Fleisch selbst kochen, werden kaum unter 15 Minuten hinkommen.

Körperpflege:

3 Stunden monatlich. Darin enthalten sind 5 Minuten Bürsten täglich, die wöchentliche Kontrolle von Ohren, Pfoten und Zähnen und eine einmal monatliche Unterbodenwäsche oder Fuchskotdusche. Im schlammigen Winter 2017/18 musste Panini nach jedem längeren Spaziergang für eine Bauch- und Beinwäsche in die Wanne gestellt werden, da wäre ich mit 3 Stunden monatlich nicht hingekommen.

Nicht berechnet: Hunde mit speziellen Anforderungen durch z.B. tränende Augen, empfindliche Pfoten im Winter, Angsthunde, bei denen die Körperpflege mehr Ruhe braucht, Spezialaufwand bei Parasitenbefall in Ohren oder Fell und Zähneputzen oder regelmäßige und notwendige Besuche beim Hundfriseur. Aber ich will ja extra knapp rechnen.

Tierarztbesuche:

0,5 Stunden monatlich. Das heißt nicht, dass jeder Hund jeden Monat zum Tierarzt muss. Ich gehe von zwei Tierarztbesuchen im Jahr mit Wartezeit und Anfahrt aus. Oder mehreren kleineren Besuchen etwa zum Abholen von Wurmkuren, Analdrüsen kontrollieren, Impfen oder ähnlichem. Nicht berechnet: Plötzliche Krankheiten oder Verletzungen, zum Beispiel Hundebisse, die genäht und kontrolliert werden müssen.

Zusätzliche Haushaltsarbeit:

7 Stunden monatlich. Darin enthalten: Täglich 5 Minuten staubsaugen oder fegen, tägliches Reinigen der Näpfe, wöchentliches Ausschütteln oder Waschen der Hundedecken. Mehraufwand durch Staubwischen und Nassreinigung. Nicht enthalten: Etwaiger Mehraufwand bei Parasitenbefall.

Nahrungsmittel einkaufen:

1 Stunde monatlich. Entweder durch Besuche bei Fressnapf & Co., im Barfshop und/oder im Internet. Auch hier ist die Trockenfutterfraktion fein raus, aber auch die schaut gern mal nach Leckerli oder Kauartikeln, sieht sich diese oder jene neue Sache an.

Hundeschule oder spezielle Aktivität mit dem Hund:

6 Stunden monatlich. Zum Beispiel Radausflüge, Mantrailing, Agility oder einfach nur zur Erziehung, inkl. einer kurzen An- und Abfahrt.

Was fehlt?

Bei alledem nicht enthalten: Physiotherapie, Operationen, Tierheilpraktiker, Ausbaldowern von Betreuungsmöglichkeiten, Recherchieren von Reisebedingungen etwa für Flug- oder Zugreisen, Recherchieren von Auffälligkeiten und Krankheiten, Suche nach Hundeforen, Hundegruppen, Hundebloggern, Einkauf und Recherche von Equipment, Lesen von Hundezeitschriften, zeitaufwändiger Umgang mit alten Hunden z.B. mit Rampen und auf Treppen oder durch Blasenschwäche, Mehraufwand bei der Reinigung des Autos etc.

Statt auf zwei Stunden täglich kommt man so im Schnitt mühelos auf drei Stunden Aufwand täglich, die uns durch das Leben mit Hund entstehen. Und das, OHNE, DASS DER HUND KRANK IST ODER AUSGEFALLENE BEDÜRFNISSE HAT.

Natürlich kann man das machen – morgens 20 Minuten „Gassi“ gehen, mittags eine halbe Stunde und dann nach Feierabend eine große Runde. Aber das wird erstens niemals den zeitlichen Mehraufwand durch den Hund insgesamt abdecken und zweitens darf bei diesem Modell absolut nichts dazwischen kommen, sonst bricht das Kartenhaus schnell zusammen. Aus meiner Sicht ist bei einer Berufstätigkeit in Festanstellung ein Netzwerk aus Freunden oder „Oma und Opa“, die auch mal mit einem spontanen Tierarztbesuch einspringen können, dringend anzuraten.

Wenig Zeit für den Hund zu haben sei ja wohl immer noch besser, als wenn der Hund ohne Zuhause im Tierheim säße. Mit ein wenig mehr Ehrlichkeit würde der Satz lauten: Wenig Zeit mit dem Hund verbringen, ist immer noch besser als gar keinen Hund zu haben. Kann man denken. Muss man aber nicht.

Titelbild © Ирина Мещерякова – istockphoto.de

Das war interessant? Dann merk Dir diesen Beitrag doch auf Pinterest:

Wie viel Zeit kostet ein Hund_P

 

Das könnte dich auch interessieren

14 Kommentare

  • Antworten Dr. Heike Franz 30. März 2019 um 18:08

    Kann ich gut nachvollziehen: man braucht immer mehr Zeit, als man denkt. Ich selbst bin auch alleinstehend, berufstätig und habe 2 Deutsche Doggen. Auf der Plus Seite: da ich selbstständig und von zu Hause arbeite, sind die Hunde fast immer in meiner Nähe. Sie kennen es nicht anders und wir waren nie länger als 5 Stunden getrennt.
    Auch was Bewegung und Spaziergänge angeht, sind die Hunde nicht so anspruchsvoll. Der Rüde ist jetzt 6,5 Jahre als und hat Spondylosen. Da sind kleinere Runden angesagt. Aber es führt auch dazu, dass ich öfter mal mit der 4-jährigen Hündin alleine gehe, damit sie sich auspowern kann.
    Was im letzten Jahr und in der letzten Woche richtig reingehauen hat: Tierarzt und Physiotherapie für den Rüden. Das sind dann immer rund 10 Sitzungen zu je 1,5 Stunden.
    Dann letzte Woche der Super Gau: Magendrehung. Fast 2 komplette Tage in der Tierklinik verbracht, um bei dem armen Kerl zu sein. Da sehe ich auch das Problem, wenn man außer Haus berufstätig ist und den Hund einem Hundesitter überlassen muss. Meine Mutter springt da manchmal ein, aber sie hätte die Magendrehung nicht erkannt…..Also, unbedingt darüber nachdenken, bevor man sich einen 4-Beiner ins Haus nimmt.

  • Antworten Anja 30. März 2019 um 18:41

    Sehr schöne Rechnung. Ich geh 2,5 bis 3 Stunden täglich spazieren , die abendliche Wellness-Sitzung, das Training auf dem Hundeplatz… Futter, gelegentlich Tierarztoder Osteopathen, Internetforum… Mein Hund braucht angeblich auch nicht so viel Zeit, eine Stunde Spaziergang täglich und “einmal die Woche bürsten reicht”. Bin ich auf der Flucht oder lebe ich mit Hund?

  • Antworten Socke-nHalterin 30. März 2019 um 20:48

    ich gebe zu, dass ich viel mehr Zeit für Sockes ( medikamentöse) Versorgung, Fellpflege, Futterzubereitung, Fütterung ( 4 x am Tag mit Medikamenten und 1 x in der Nacht ) aufwende. Ich mag es nicht rechnen, aber ich gehe von 5- 6 Stunden am Tag aus. Socke ist jede Minute wert….

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit “Zeiträuberin” Socke

    • Antworten Heidi 30. März 2019 um 20:52

      Hallo Sabine, ich habs ja extra knapp gerechnet, damit keiner sagen kann, das wär ja ein Sonderfall. Ist ja noch nicht mal kuscheln mitgezählt… 😀

      • Antworten Socke-nHalterin 30. März 2019 um 21:20

        So habe ich es auch verstanden. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich gar nicht die Zeiten addieren möchte, weil es ganz schön viel wäre. Ich möchte auch niemanden abschrecken…

        Viele liebe Grüße
        Sabine mit Socke

  • Antworten Jutta 30. März 2019 um 21:36

    “Wieviel Zeit kosten ein Hund” – ist bei uns nicht die relevante Frage. Sieht ähnlich aus wie bei dir; 2,5 Stunden raus pro tag. Einer meiner Hunde ist auch nicht so ganz unproblematisch, und so ist die Frage nicht “Wie viele Stunden gehn wir Gassi”, sondern: Wann gehen wir; so dass wir möglich wenig Stressoren begegnen, und wo? Also nicht eine Stunde vor der Fahrt ins büro – denn da sind alle Hunde im Viertel untewegs, auch die, denen wir nicht begegnen wollen. Also Hunde ins Auto und zum Feld, sind wir also bei 60 Minuten Spaziergang + 40 Minuten Fahrtzeit – dafür wunderschöne Natur, Entspannung pur für alle. Nachmittags dasselbe. Eine Stunde + 40 Minuten Fahrt irgend wo hin, wo wir halbwegs in Ruhe laufen können: Sprich: wenn nicht grade alle anderen unterwegs sind in Wald und Feld. Und das ist nun überhaupt nicht kompatibel mit “normaler” Arbeit. Wie ich das machen würde, wenn ich nicht selbständig wäre? keine Ahnung… Jedenfalls sieht meine Rechnung so aus: 2,5 Stunden Spaziergang + ca 90 Min. Autofahren. Und die beiden grossen Runden dann, wenn es f¨r die Hunde am besten ist. Ich richte meinen Tagesrhythmus nach ihnen; versuche sämtliche geschäftlichen u.a. Termine entsprechend zu planen. Ergo: Ein Hund mit Vergangenheit = völlig unkompatibel mit “normaler Berufstätigkeit.

  • Antworten Sabine 31. März 2019 um 10:12

    …ich hoffe den Artikel lesen viele bevor sie sich entscheiden. Ich habe die Zeit auch unterschätzt. Es ist mir aber jede Minute wert und jede Minute bereichert mein Leben. Aber ich arbeite auch aus dem Büro im Haus und haben den Wald und die Felder direkt vor der Haustüre. Und trotzdem komme ich auf die Zeiten die Du angibst locker … 😉 Leider gibt es auch in meinem direkten Umfeld Menschen die überhaupt nicht mit Ihren Hunden raus gehen … DAS ist etwas was ich dann so gar nicht verstehe. Die würden dann sagen, was hat die den. Ein Hund braucht doch nicht viel Zeit 🙁

  • Antworten Dani 31. März 2019 um 18:49

    Ich habe meine Hunde noch nie in Zeit ausgerechnet. Und obwohl ich Vollzeit berufstätig bin, bin ich mir ziemlich sicher, das meine Hunde sehr froh sind, wenn ich auf der Arbeit bin. Dann kann so richtig ausgiebig geschlafen werden 🙂 Allerdings kann ich unser Modell nur dann empfehlen, wenn die restliche “hundefreie” Zeit um die Bedürfnisse der Hunde herum geplant wird. Alles andere wäre unfair.

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

  • Antworten Jasmina 1. April 2019 um 10:27

    Spannende Rechnung 🙂 Ich habe mir darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht, da ich auch das Glück habe, selbständig von Zuhause aus arbeiten zu können und meinen Hund dadurch sowieso (fast) immer bei mir habe und die Dinge oft tun kann wie e wettertechnisch, launentechnisch, hundetechnisch (oder wie auch immer) passt. Aber die Rechnung kommt hin bzw. sind es bei uns (je nach Tag) auch mehr Stunden für den Hund. Wobei sich manches eben auch schlecht in “Hund” und “Nicht-Hund” trennen lässt…manchmal gehen wir raus, weil das Menschenkind im Kinderwagen schlafen soll und nehmen den Vierbeiner eben mit und manchmal muss der Vierbeiner raus und da kommt halt auch das Menschenkind mit.

  • Antworten Chris 2. April 2019 um 13:37

    Eine schön Zusammenfassung für alle die überlegen, sich einen Hund zuzulegen. Denn oft wird die benötigte Zeit heftig unterschätzt. Sehr schön geschrieben, vielen Dank 🙂

  • Antworten Christoph 4. April 2019 um 15:56

    Toll dass du dir die Mühe mit der detaillierten Auflistung gemacht hast. Auch wenn du die Zeiten teilweise knapp berechnet hast, das mir dem Staubsaugen hat mich etwas irritiert. Joggst du mit dem Sauger durch die Wohnung oder bin ich so langsam?
    Ein Hund kostet aber nicht nur Zeit, er sorgt auch dafür, dass Menschen mehr (Lebens-)Zeit haben. Menschen mit Hund leben länger, leiden seltener an Herzkreislaufkrankheiten und haben ein besseres Immunsystem (siehe z. B. Scientific Reportsvolume 7, Article number: 15821 (2017)), sparen sich dadurch auch etliche Stunden in überfüllten Wartezimmern.
    Aber natürlich stimmt es, bevor man sich einen Hund anschafft sollte man überlegen, ob man die notwendige Zeit aufbringen kann und will.
    Herzliche Grüße

    • Antworten Heidi 4. April 2019 um 16:39

      Hallo Christoph,
      ja, es stimmt, die Zeiten sind ganz schön knapp. Ich wollte nicht, dass jemand kommt und sagt, ich hätte extra großzügig gerechnet und die Rechnung sei deshalb nicht brauchbar. Das gilt auch für das Staubsaugen. Manchmal wird eben doch nicht jeden Tag gesaugt, sondern nur jeden zweiten oder dritten. Ich finde auch das “punktuelle Staubsaugen” super, da wird dann nur dort gesaugt, wo gerade ein Haufen Dreckbrösel liegt oder eine Hundehaarversammlung zusammengekommen ist. Mit der Methode kommt man allerdings leider nicht lange aus. 😀 Aber grundsätzlich hast Du Recht – ich habe heute morgen “schnell” mal eben meine 3-Zimmer Wohnung durchgesaugt und die Zeit gestoppt – Schwupp – 18 Minuten. Mit Staubbeutelwechsel.
      Zum Thema “Gesund durch Hund” empfehle ich dieses Buch https://kommstdu-hierher.de/hund-auf-rezept-buchrezension/ Das ist wirklich super.
      Viele Grüße
      Heidi & Panini

  • Antworten Christina Petermann 5. April 2019 um 19:41

    ich war schon mitte 50 ,als ich meinen ersten hund zu mir holte. habe die letzte 4 jahre so viel gelernt und erfahren,
    daß ich zumindest weiß, daß es fast ein abenteuer ist, mit einem hund zu leben. wer neugierig ist, überraschungen mag,
    abwechslung und innig e beziehungen , für den kommt ein hund in Frage. hund ist nicht gleich hund: meiner ist sehr groß
    und schwer, hat gewissen bewegungsdrang trotz artrose und ist immer um mich herum, auch auf der arbeit. das
    ist ein ganz anderes leben als vorher. ich mag es so und der zeitaufwand ist kein opfer für mich , da ich andere sachen
    eben nicht mehr mache, die nicht mehr so wichtig sind…….

  • Antworten Christina K. 21. September 2019 um 7:27

    Ich habe Deinen Blog heute erst entdeckt und finde ihn großartig!!! Selten so gelacht, die Einträge sind so wahr und teilweise auch wirklich lustig!

    Bei der von dir berechneten Zeit fehlt für uns (als Therapiehundeteam) noch der größte Zeitfaktor, nämlich das tägliche festigen des “Therapieprogramms” und das üben neuer Fähigkeiten und Tricks für unsere Arbeit. Da kommen wir locker nochmal auf eine zusätzliche Stunde pro Tag. Von den Einsätzen (samt Fahrzeit) will ich gar nicht erst reden, aber das ist ja auch wirklich eine spezielle und individuelle Geschichte….

    Dann fehlt bei der Rechnung für uns auch noch die exklusive Kuschelzeit. Zweimal zwanzig Minuten am Tag sollten es schon sein, sonst wird der Herr unzufrieden, bekommt einen tieftraurigen Blick und fiept mich vorwurfsvoll an. Da er nicht auf die Möbel darf, muss Frauchen sich also zum Hund auf den Boden setzen / legen und dann wird gekuschelt was das Zeug hält. :)) Im Anschluss versuche ich dann mich halbwegs von den Hundehaaren zu befreien, das nimmt nochmal locker zehn Minuten in Anspruch. Die gelegentlich Spielzeit im Garten kommt auch noch mit auf die Rechnung….

    Ja, so ein Hund nimmt wirklich viiiiiel mehr Zeit in Anspruch, als man vorher vielleicht annimmt! Aber er ist jede Sekunde wert! Dazu fällt mir abschließend eins meiner Lieblingszitate ein: “Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!” (Heinz Rühmann)

  • Hinterlasse einen Kommentar